Nachrichten aus dem Herzen des Terrors!

Im Kampf gegen den Terrorismus werden bei al-Qaida eingeschleuste Informanten immer wichtiger. Der Paketbombenanschlag aus dem Jemen konnte so verhindert werden. Manche Doppelagenten bezahlen den Verrat aber mit dem Tod. Wenige Monate, nachdem er aus dem US-Gefangenenlager Guantanamo freigelassen worden war, kehrte Abdul Rahman ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet zurück. Als Doppelagent berichtete er dem pakistanischen Geheimdienst von nun an aus dem Innenleben der Taliban und des Terrornetzwerks al-Qaida. Die Pakistaner gaben die Informationen dann an die westlichen Geheimdienste weiter.

Doch der Verrat kostete Rahman das Leben. Die Taliban seien misstrauisch geworden, hätten ihn verhört und schliesslich getötet, sagte Mahmood Shah, ein ehemaliger Offizier des pakistanischen Militärgeheimdienstes.

Informanten werden im Kampf gegen Terrorismus immer wichtiger

Der tragische Fall lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Taktik, die im Krieg gegen den Terror immer wichtiger wird: Westliche Geheimdienste und ihre Verbündeten aus der islamischen Welt versuchen, die Taliban und al-Qaida zu unterwandern. Obwohl Informanten immer wieder entdeckt und getötet werden, scheint das Programm Früchte zu tragen.

So seien die in Druckerpatronen versteckten Bomben Ende Oktober aufgrund des Hinweises eines Informanten entdeckt worden, hiess es aus jemenitischen Sicherheitskreisen.

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