US-Agent war Schlüsselmann beim Massaker von Mumbai!

(Hintergrund) Keine Terroristengruppe ohne Staatsagenten: Das war schon in den 1970er Jahren so, als italienische Neofaschisten sich mit ihrer von einheimischen und ausländischen Diensten gesponserten „Strategie der Spannung“ durchs Land mordeten.

Mahal Mumbai
Auch das Luxushotel „Taj Mahal“ wurde Ziel der Anschläge, bei denen am 26. November 2008 hunderte Menschen starben oder verletzt wurden. 

Und es hat sich im Wesentlichen nicht geändert: Die sogenannte Sauerlandgruppe, die angeblich „den größten Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik“ geplant hatte (1), war „schon früh von Geheimdiensten und der Polizei unterwandert worden“ (2). Mevlüt K., der 2007 die Sprengzünder aus verschiedenen Quellen beschaffte, war 2002 oder 2003 „vermutlich vom türkischen Geheimdienst MIT angeworben“ worden und soll später „auch als Kontaktmann für die amerikanische CIA gedient haben“. Aus abgehörten Gesprächen geht hervor, dass die Gruppenmitglieder Mevlüt K. als Chef betrachteten und sich von ihm Anweisungen erteilen ließen. (3).

In diesem Fall verlief der Anschlagsplan unblutig: Erstens weil das vorgesehene Sprengmaterial wahrscheinlich gar nicht für den Zweck getaugt hätte, und zweitens, weil das BKA die in Fässern gelagerten Chemikalien heimlich ausgetauscht hatte.

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