Haider-Millionen: Was wusste der deutsche Bundesnachrichtendienst?

Neue Hinweise in der Affäre um die Haider-Millionen: Der deutsche Bundesnachrichtendienst soll bei einer Irak-Reise einen V-Mann eingeschleust haben. Was wusste der BND über Saddam Husseins Zahlungen an das FPÖ-Umfeld?

Der zweite Todestag verlief schon deutlich geräuschloser als der erste. Eine schlichte Gedenkfeier mit Kranzniederlegung an der Unfallstelle, Lokalprominenz, rund 300 mehr oder weniger bewegte Gäste. Am 11. Oktober 2010, also Montag vergangener Woche, jährte sich Jörg Haiders Tod zum zweiten Mal.

Es ist merklich stiller geworden um das Andenken des früheren Kärntner Landeshauptmanns. Und doch gibt der Tote kei ne Ruhe. Sein Vermächtnis beschäftigt längst nicht mehr nur unbelehrbare Adoranten und politische Gegner, sondern auch die Justiz.

Zwei Jahre nach seinem Ableben ist der ehedem notorische Kläger Jörg Haider mittelbar selbst gerichtsanhängig – und zwar in Zusammenhang mit der Affäre um diskrete finanzielle Zuwendungen der einst mit ihm befreundeten Potentaten Muammar al-Gaddafi (Libyen) und Saddam Hussein (Irak).

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