FBI schnappt sich „Mariposa“-Hacker

Dem amerikanischen Geheimdienst ist offenbar ein Coup gegen eine Hackerbande aus Slowenien gelungen. Drei ehemalige Informatikstudenten stehen im Verdacht, für eines der gefährlichsten Computerviren verantwortlich zu sein. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf slowenische Medienberichte.


Die drei Verdächtigen sollen ihr Schadprogramm an den Spanischen Hackerring „Mariposa“, der im März 2010 zerschlagen wurde, verkauft haben. Dabei erhielten die ehemaligen Studenten aus dem slowenischen Maribor laut der österreichischen „Kronen Zeitung“ für jeden infizierten Computer eine Belohnung im zweistelligen Cent-Bereich. 13 Millionen PCs weltweit sind bisher mit dem „Mariposa“-Virus infiziert worden.

Vor allem große US-Unternehmen und Banken in den Vereinigten Staaten waren von dem hartnäckigen Virus befallen worden. So hatte sich das FBI in die Ermittlungen der slowenischen Polizei eingeschaltet. Bei mehreren Hausdurchsuchungen war man dann auf die beiden Männer und ihre ehemalige Kommilitonin gestoßen. Des Weiteren seien mehrere Computer konfisziert worden. Details zu den Verhaftungen sollen in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden.

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